Chiltepin

 (Capsicum annuum var. glabriusculum)

  • Chiltepin 013
  • Chiltepin 015
  • Chiltepin 019
  • Chiltepin 013
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  • Chiltepin 019
  • Pflanzenbeschreibung

    Tepin (Capsicum annuum var. glabriusculum), auch Chiltepin oder Chiltecpin, ist eine wildwachsende Chili, die man z. B. in der Sonora-Wüste in Mexico findet. Sie gilt als „Urform“ der heute bekannten Chili, auch wenn nur ein Teil der kultivierten Capsicum zur Art Capsicum annuum zugeordnet werden.

    Der Name leitet sich aus der Nahuatl-Sprache ab und bedeutet in etwa „Floh-Chili“.

     

    Ökologie

    Fast alle heute bekannten Chili und auch alle nicht-scharfen Gemüsepaprika sind Kultivierungen und Züchtungen aus Tepins.

    Die Pflanze mit kaum erbsengroßen Früchten lässt sich nicht gut kultivieren, selbst kommerzielle Anbauversuche sind meist von minderem Erfolg, daher werden Tepins direkt von den wildwachsenden Sträuchern geerntet, die sich meist im Schatten größerer Bäume befinden. Dort werden die Sträucher bis zu 30 Jahre alt. Die Vögel nicht empfindlich gegenüber dem bei Säugetieren für Schärfeempfinden verantwortlichen Capsaicin sind, fressen sie die Beeren von den Büschen und scheiden später, meist ebenfalls auf größeren Bäumen sitzend, die unverdauten Samen zusammen mit dem gleichzeitig als Dünger wirkenden Kot aus. Durch diese Art der Ausbreitung (Ornithochorie – Vogelausbreitung) sind Chiltepin-Pflanzen bevorzugt unter Bäumen zu finden, die gleichzeitig als Schattenspender dienen.

     

    Schärfe:  # 9

     

    Herkunft

    Chiltepin kommt aus der SonoraWüste in Mexiko.

     

    Haupt-Anwendungen

    Chiltepin wird meist getrocknet verwendet und dient zerstoßen als Gewürz von Suppen, Fleischgerichten u. a. Neben der Schärfe werden die Früchte wegen ihres einzigartigen Geschmacks verwendet. Durch die aufwendige Ernte sind Tepinfrüchte sehr teuer und zählen zu den teuersten Gewürzen der Welt.

     

    Feinstoffliche Wirkung

    Die Chili Essenz besänftigt das Feuerelement und versorgt das Solarplexus Chakra mit neuer Lebensenergie. Sie entfaltet ihren stärksten energetischen Effekt im Bauchraum und unterstützt bei:

    Appetitlosigkeit, Verdauungsschwäche,Blähungen, Magenschwäche, Hämorrhoiden, Rheuma, Kreislaufschwäche, Muskelschmerzen, Muskelkater, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Verspannungen, Zerrungen, Hexenschuss, Ischias, Gelenkschmerzen

     

    Achtung!

    • Ob frisch oder getrocknet: Sie sollten bei jeglicher Handhabung und Verwendung sehr scharfer Chili-Schoten unbedingt Schutzhandschuhe tragen, Hände/Geschirr gut reinigen und Kinder fernhalten. Bei gemahlenen Schoten den Staub nicht einatmen (beim Selbermahlen ggf. Staubmaske tragen). Auch die Augen schützen.
    • Vorsicht sollten Sie auch bei sehr scharfen Hot Saucen walten lassen: Sparsam dosieren, nicht pur verwenden, von Kindern fernhalten, und niemandem einen "Streich" spielen.
  • Pflanzenbeschreibung

    Tepin (Capsicum annuum var. glabriusculum), auch Chiltepin oder Chiltecpin, ist eine wildwachsende Chili, die man z. B. in der Sonora-Wüste in Mexico findet. Sie gilt als „Urform“ der heute bekannten Chili, auch wenn nur ein Teil der kultivierten Capsicum zur Art Capsicum annuum zugeordnet werden.

    Der Name leitet sich aus der Nahuatl-Sprache ab und bedeutet in etwa „Floh-Chili“.

     

    Ökologie

    Fast alle heute bekannten Chili und auch alle nicht-scharfen Gemüsepaprika sind Kultivierungen und Züchtungen aus Tepins.

    Die Pflanze mit kaum erbsengroßen Früchten lässt sich nicht gut kultivieren, selbst kommerzielle Anbauversuche sind meist von minderem Erfolg, daher werden Tepins direkt von den wildwachsenden Sträuchern geerntet, die sich meist im Schatten größerer Bäume befinden. Dort werden die Sträucher bis zu 30 Jahre alt. Die Vögel nicht empfindlich gegenüber dem bei Säugetieren für Schärfeempfinden verantwortlichen Capsaicin sind, fressen sie die Beeren von den Büschen und scheiden später, meist ebenfalls auf größeren Bäumen sitzend, die unverdauten Samen zusammen mit dem gleichzeitig als Dünger wirkenden Kot aus. Durch diese Art der Ausbreitung (Ornithochorie – Vogelausbreitung) sind Chiltepin-Pflanzen bevorzugt unter Bäumen zu finden, die gleichzeitig als Schattenspender dienen.

     

    Schärfe:  # 5-6

     

    Herkunft

    7 Pot Douglah kommt aus der Karibik (Trinidad).

     

    Haupt-Anwendungen

    Chiltepin wird meist getrocknet verwendet und dient zerstoßen als Gewürz von Suppen, Fleischgerichten u. a. Neben der Schärfe werden die Früchte wegen ihres einzigartigen Geschmacks verwendet. Durch die aufwendige Ernte sind Tepinfrüchte sehr teuer und zählen zu den teuersten Gewürzen der Welt.

     

    Feinstoffliche Wirkung

    Die Chili Essenz besänftigt das Feuerelement und versorgt das Solarplexus Chakra mit neuer Lebensenergie. Sie entfaltet ihren stärksten energetischen Effekt im Bauchraum und unterstützt bei:

    Appetitlosigkeit, Verdauungsschwäche,Blähungen, Magenschwäche, Hämorrhoiden, Rheuma, Kreislaufschwäche, Muskelschmerzen, Muskelkater, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Verspannungen, Zerrungen, Hexenschuss, Ischias, Gelenkschmerzen

     

    Achtung!

    • Ob frisch oder getrocknet: Sie sollten bei jeglicher Handhabung und Verwendung sehr scharfer Chili-Schoten unbedingt Schutzhandschuhe tragen, Hände/Geschirr gut reinigen und Kinder fernhalten. Bei gemahlenen Schoten den Staub nicht einatmen (beim Selbermahlen ggf. Staubmaske tragen). Auch die Augen schützen.
    • Vorsicht sollten Sie auch bei sehr scharfen Hot Saucen walten lassen: Sparsam dosieren, nicht pur verwenden, von Kindern fernhalten, und niemandem einen "Streich" spielen.
  • Pflanzenbeschreibung

    Tepin (Capsicum annuum var. glabriusculum), auch Chiltepin oder Chiltecpin, ist eine wildwachsende Chili, die man z. B. in der Sonora-Wüste in Mexico findet. Sie gilt als „Urform“ der heute bekannten Chili, auch wenn nur ein Teil der kultivierten Capsicum zur Art Capsicum annuum zugeordnet werden.

    Der Name leitet sich aus der Nahuatl-Sprache ab und bedeutet in etwa „Floh-Chili“.

     

    Ökologie

    Fast alle heute bekannten Chili und auch alle nicht-scharfen Gemüsepaprika sind Kultivierungen und Züchtungen aus Tepins.

    Die Pflanze mit kaum erbsengroßen Früchten lässt sich nicht gut kultivieren, selbst kommerzielle Anbauversuche sind meist von minderem Erfolg, daher werden Tepins direkt von den wildwachsenden Sträuchern geerntet, die sich meist im Schatten größerer Bäume befinden. Dort werden die Sträucher bis zu 30 Jahre alt. Die Vögel nicht empfindlich gegenüber dem bei Säugetieren für Schärfeempfinden verantwortlichen Capsaicin sind, fressen sie die Beeren von den Büschen und scheiden später, meist ebenfalls auf größeren Bäumen sitzend, die unverdauten Samen zusammen mit dem gleichzeitig als Dünger wirkenden Kot aus. Durch diese Art der Ausbreitung (Ornithochorie – Vogelausbreitung) sind Chiltepin-Pflanzen bevorzugt unter Bäumen zu finden, die gleichzeitig als Schattenspender dienen.

     

    Schärfe:  # 5-6

     

    Herkunft

    7 Pot Douglah kommt aus der Karibik (Trinidad).

     

    Haupt-Anwendungen

    Chiltepin wird meist getrocknet verwendet und dient zerstoßen als Gewürz von Suppen, Fleischgerichten u. a. Neben der Schärfe werden die Früchte wegen ihres einzigartigen Geschmacks verwendet. Durch die aufwendige Ernte sind Tepinfrüchte sehr teuer und zählen zu den teuersten Gewürzen der Welt.

     

    Feinstoffliche Wirkung

    Die Chili Essenz besänftigt das Feuerelement und versorgt das Solarplexus Chakra mit neuer Lebensenergie. Sie entfaltet ihren stärksten energetischen Effekt im Bauchraum und unterstützt bei:

    Appetitlosigkeit, Verdauungsschwäche,Blähungen, Magenschwäche, Hämorrhoiden, Rheuma, Kreislaufschwäche, Muskelschmerzen, Muskelkater, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Verspannungen, Zerrungen, Hexenschuss, Ischias, Gelenkschmerzen

     

    Achtung!

    • Ob frisch oder getrocknet: Sie sollten bei jeglicher Handhabung und Verwendung sehr scharfer Chili-Schoten unbedingt Schutzhandschuhe tragen, Hände/Geschirr gut reinigen und Kinder fernhalten. Bei gemahlenen Schoten den Staub nicht einatmen (beim Selbermahlen ggf. Staubmaske tragen). Auch die Augen schützen.
    • Vorsicht sollten Sie auch bei sehr scharfen Hot Saucen walten lassen: Sparsam dosieren, nicht pur verwenden, von Kindern fernhalten, und niemandem einen "Streich" spielen.
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